#imxkickoff2026: Neues Jahr, neue Challenge.

Datum: 29. Januar 2026
Autor*in: Lena Grothe
Datum: 29. Januar 2026
Autor*in: Sabrina Baumgartner


Der #imxkickoff 2026 führt unser Team für drei inspirierende Tage in winterlicher Kulisse zusammen. Zwischen Strategie, Innovation und Teamgeist sind wir nicht nur produktiv, sondern haben auch viel ausprobiert, gelacht und gemeinsam nach vorne geblickt.

Von Winteridylle und Kegelfieber | Dienstag, 20.01.2026

Herrliches Winterwetter erwartet uns am Kloster Seeon, der wunderschönen und historischen Location für unseren Jahresauftakt. Auf dem zugefrorenen See drehen Schlittschuhläufer ihre Kreise, während die Sonne hinter den Spitzen der Klosterkirche versinkt. Fast schon zu schön, um wahr zu sein. Da kommt ein leckerer Aperitif an der Feuerschale gerade recht, um den frostigen Winter in der Dämmerung zu genießen.

Gemütlich warm wird es beim Abendessen im Gotischen Keller, wo uns die Klosterküche ein leckeres Buffet zaubert. Nach einem Ortswechsel in das Klosterstüberl nimmt der Abend so richtig Fahrt auf: Die Kegelbahn lädt zu einem Teamduell und das Drama beginnt. Auch zwei Stunden später ist es niemandem gelungen, Alle Neune zu treffen – trotz sehr guter Würfe. Es muss an der Bahn liegen, da sind wir uns einig.

Zu später Stunde gelingt Felix der entscheidende Wurf und endlich fallen alle neun Kegel! Ist das noch ein Sieg oder war es schon unentschieden? So oder so: Respekt.

Tag 1 | Mittwoch, 21.01.2026

„Transformation als einzig beständige Herausforderung: infomax im Spannungsfeld zwischen bisher Erreichtem und zukünftig Gebrauchtem.“

infomax-Geschäftsführer Robert Klauser eröffnet den ersten Tag unseres Jahresauftakts mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr.

Gemeinsam hat das Team viel erreicht, zahlreiche Projekte sind online gegangen – unter anderem:

Auch die imx.Platform ist mit tollen neuen Funktionen ausgestattet und wurde über das vergangene Jahr kontinuierlich weiterentwickelt. Gleichzeitig betont Robert Klauser, dass der Erfolg von gestern das größte Risiko für morgen sein kann. Er appelliert daran, dass wir uns als infomax für die kommenden Erfolge neu aufstellen müssen – im Kleinen wie im Großen.

„Ausblick 2026 – Challenge and Change!“

Als CTO (Chief Technology Officer) stellt Christian Heindl in seiner Session weitere Projekte aus 2025 vor, die erfolgreich veröffentlicht wurden:

Doch damit nicht genug, auch zahlreiche interne Projekte und technische Produktvorhaben wurden von den Entwicklerteams umgesetzt. Christian Heindl beleuchtet aus drei Perspektiven, wie langfristig Relevanz geschaffen und trotz oder gerade wegen des Umgangs mit KI Wertschöpfung stattfinden kann. Als Impuls für das neue Jahr gilt es jetzt, sich selbst herauszufordern für den Schritt aus der Komfortzone.

„Roadmap für imx.Platform: Ein- und Ausblick für 2026“

Trotz aller Herausforderungen des letzten Jahres haben wir viel für die imx.Platform geschafft und darauf können wir stolz sein, so Lorena Meyer (Leiterin Produktmanagement & Innovation) und Vera Müller (Senior Projektmanagerin). In ihrer Session zur imx.Platform erklären sie Leitlinien und definieren Ziele für das neue Jahr.

Im Fokus stehen dabei das Nutzungserlebnis und der Mehrwert für die Anwender. Jedes Team von Customer Success / Support bis zur Unternehmenskommunikation kann und soll dazu beitragen, die imx.Platform weiter als das Datenmanagement-Tool für smarten Tourismus voranzubringen.

Anwender*innen der Plattform sind herzlich eingeladen zu unserem imx.Platform Lab im April.

Den Nachmittag und Abend verbringen wir mit Rahmenprogramm: Wahlweise wird im Escape Room gerätselt oder beim Lasertag gefightet. Im stilvollen Ambiente der Rosenheimer Kunstmühle lassen wir den intensiven Tag italienisch ausklingen.

Tag 2 | Donnerstag, 22.01.2026

Am zweiten Tag hat unser Team ein beachtliches Set an Sessions vorbereitet, parallel findet ein KI Mini-Hackathon statt.

KI Mini Hackathon

Gemeinsam konnten wir einen ganzen Tag mithilfe des Jetson Orin Nano, einem kleinen KI-Computer von Nvidia, einen Blick hinter die Kulissen der Künstlichen Intelligenz werfen.

Zunächst durften wir uns im Open WebUI austoben – eine webbasierte Schnittstelle, die die Arbeit mit KI durch eine grafische Benutzeroberfläche vereinfacht. Das Interface erinnert stark an ChatGPT, bietet jedoch die Möglichkeit, verschiedene KI-Modelle direkt zu testen. Jedes dieser Modelle hat dabei einen eigenen Schwerpunkt:
Llama ist ein quelloffenes Sprachmodell von Meta AI, das Texte verstehen und generieren kann. DeepSeek legt seine Gedankengänge offen und ist besonders für komplexe Programmier- und mathematische Aufgaben bekannt. Moondream hingegen ist auf visuelle Sprache spezialisiert und kann Bilder mithilfe von Textbefehlen interpretieren.

Im nächsten Schritt haben wir uns n8n genauer angesehen. Dabei handelt es sich um ein Open-Source-Tool zur Workflow-Automatisierung, mit dem sich verschiedene Apps und Datenquellen relativ schnell und mit wenig Code verbinden lassen. In Teams entwickelten wir daraufhin Use Cases, die sich mit n8n umsetzen ließen. Ideen waren zum Beispiel ein Assistent, der freie Termine überprüft und neue Termine automatisch in eine Liste einträgt, oder eine KI, die aktuelle Nachrichten sammelt und selbstständig als positiv oder negativ bewertet. Die Umsetzung der Prototypen verlief dabei mal mehr, mal weniger reibungslos. Grundsätzlich war es sehr einfach, Apps innerhalb eines Workflows zu verknüpfen. Anspruchsvoller wurde es jedoch bei der konkreten Ausgestaltung und Spezifizierung der Abläufe – insbesondere für Teilnehmende ohne tiefere technische Vorkenntnisse.

Hardwareseitig konnte der Jetson Orin Nano die anfänglichen Erwartungen nur teilweise erfüllen. Vor allem im Open WebUI wurde schnell deutlich, dass der Rechner für bestimmte Anfragen deutlich mehr Zeit benötigt. Da sind die großen KI-Rechenzentren in den USA erwartbar schneller, wenn man bspw. eine request in ChatGPT stellt. Nichtsdestotrotz war der Hackathon eine super Gelegenheit, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, was hinter der „vermeintlichen“ Künstlichen Intelligenz tatsächlich steckt.

Sessions über Sessions

Janine Kather (Projektmanagerin) geht in einen offenen Austausch zum Thema „Barrierefreiheit – wie wir das Testing in unseren infomax-Alltag integrieren können“.

Wie viele Iterationen brauchten die Prompts für den NRWow! Erlebnisplaner? Das stellt Christian Heindl in seiner Session „Learnings NRW Erlebnisplaner: KI Prozesse – Do’s and Dont’s“ vor.

David Kelemen (Software-Entwickler) hat Magie zur Wirklichkeit gemacht und lässt uns seinen mobilen imx.ARBrowser testen. „imx.ARBrowser: Erstellen einer Typo3-Erweiterung zur Anzeige von POIs in einer AR-Ansicht auf einem mobilen Endgerät“ – herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Abschlussarbeit! Alles über seine Ausbildungszeit bei infomax hat David hier beschrieben.

Im Teambuilding „Kick-off: Better Together“ ist Fingerspitzengefühl gefragt: Man nehme ein Marshmallow, 20 Spaghettis und 1 m Washitape und baue einen Turm.

Nach der Mittagspause geht es munter weiter, in GTST („Gute Tickets <> Schlechte Tickets“) widmet sich Anton Straßer (Projektmanager) dem realen (Ticket-)Irrsinn. Mit Abstand die lustigste Session! Aber Spaß beiseite: Konstruktiv und gemeinsam arbeiten wir die Merkmale von „guten“ Tickets aus.

Endlich mal Zeit, ALLE Fragen zu stellen, ist in der Session „imx.Platform Hands-On für Alle“. Vera Müller und Magdalena Piller (Software-Entwicklerin) stehen Rede und Antwort, zeigen versteckte Funktionen und unterstützen den offenen Austausch. Und weil der Bedarf größer ist als vermutet, verlängern wir diese wertvolle Session spontan.

Ein großes DANKE zum Abschluss

Dankbar für den vielseitigen Input, die tolle Location und viele wertvolle Gespräche schließen wir den Donnerstag mit einer Feedbackrunde ab. Danke an Michael Degener (UX-Designer) für sage und schreibe 25 Jahre bei infomax! Zum nachträglichen 10-jährigen Firmenjubiläum gratulieren wir Stefan Oswald (Web-Entwickler). Danke an die Geschäftsleitung, dass wir dieses Event Jahr für Jahr und in so einem tollen Rahmen haben. Danke an die zahlreichen Referent*innen für die bereichernden Sessions und den Hackathon. Danke an Julia Hingerl und Janine Kather für die tolle Organisation! Und last but not least: Danke an das Team vom Kloster Seeon, dass Ihr immer wieder jeden unserer Wünsche erfüllt!



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Autor*in: Verena Schmuck


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