Spamschutz-Alternative: MotionCAPTCHA

Datum: 20. Mai 2014
Autor*in: Stefan Oswald


Sehr interessanter Ansatz:

> MotionCAPTCHA
> Beispielseite

Die Idee dahinter ist, dass der Benutzer eine vorgegebene Form (z.B. einen Kreis, einen Stern oder ein Häkchen) nach malen muss. Bots dürften daran zuverlässig scheitern.
Der Autor betrachtet die derzeitige Version 0.2 als „Proof of Concept“ und noch nicht aus produktiv einsetzbare Lösung.
Wir sollten das im Auge behalten und für unsere Zwecke evaluieren.


Kommentare

Selber kommentieren:






Weitere Beiträge zum Thema Projekte


OOP 2014

Autor*in:


Projekte // Technologie // Über den Tellerrand


Auf geht’s zu Tag 2 auf der OOP in München. Dieses Jahr steht die Konferenz unter dem Motto: Complexity – Managing Today’s Challenges. Und dieses Leitthema wurde gestern in zwei Keynotes von Tim Mattson (Intel Corp.) und Glenda Eoyang (Human System Dynamics Institute) bereits in seinen vielschichtigen Facetten aufgegriffen. Die Quintessenz: Komplexität (in IT-Projekten) lässt …


Beitrag lesen
05
FEB
14

Cookie Consent Management – Eine Studie unseres Digital Tourism Labs

Autor*in: Merle Howindt


infomax   //   Projekte   //   Strategie & Konzeption   //   Über den Tellerrand


GINA BOLLE

Jeder kennt sie: die nervigen Banner und Boxen, die dem Nutzer bei jedem Erstbesuch einer Website eingeblendet werden und eine Zustimmung zum Setzen von Cookies einfordern. Mittlerweile gibt es zahlreiche Versionen, die in der Gestaltung durchaus stark abweichend sind. Daher stellt sich oft die Frage: „Welche Version erreicht die höchste Einwilligungsrate, ohne den Pfad der Rechtskonformität zu verlassen?“.


Beitrag lesen
15
DEZ
21

Barrierefreiheit im Web

Autor*in: Anna Zsófia Höfler


Projekte   //   Strategie & Konzeption


Bedienung eines Computers mit einer Blindenschreibmaschine
Sigmund | Unsplash

Welche Arten von Barrieren gibt es für Webauftritte und was kann man tun, um diese zu verringern?
Das Thema Barrierefreiheit im Web verknüpfen viele von uns automatisch mit Bildern von Screenreadern oder mit Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen. Obwohl das zum Teil zutrifft, ist damit nur ein Bruchteil der Betroffenen abgedeckt, für die ein barrierefreier Zugang zu Web-Inhalten relevant wäre.


Beitrag lesen
17
FEB
22